Sonntag, 29. Juli 2012

Gastbloggerei: Nora von A Red Apple.

Hallo Welt!

Wahrscheinlich flaniere ich gerade durch ein Örtchen am Gardasee - auf der Suche nach einem kleinen, schnuckeligen Restaurant, um mir leckere Pasta schmecken zu lassen. In Gedanken habe ich Euch alle mitgenommen - ehrlich!

Heute hat die liebe Nora von A Red Apple eine fabelhafte Idee für Euch. Eine Idee, die ich ja supermegaklasse finde - auch wenn ich nicht bei Instagram bin (weil Handy ohne Internet - doof). Aber ihre Anleitung werde ich sicherlich für Urlaubsfotos-Magnete verwenden. Ich freue mich jedenfalls riesig, dass Nora sich bereit erklärt hat einen Beitrag zu meiner Urlaubsvertretung zu leisten - gerade weil ich ihren Blog schon seit Beginn meiner eigenen Blogger-Karriere verfolge.

Hallo liebe Leser von Vivienne! 
Ich stelle mich einmal kurz vor: Ich bin Nora und wohne mit meinem Freund und meinen zwei Wellensittichen im schönen Köln. Beruflich bin ich Mediendesignerin und in meiner Freizeit berichte ich über meine Bastel- und Handarbeiten auf meinem Blog a red apple. Ich blogge seit nunmehr 3 Jahren und mir macht es immer noch so viel Spaß wie am ersten Tag!
 Meine Hobbies (Basteln, Stricken, Häkeln, ...) finanziere ich mir mit einem kleinen DaWanda-Shop, in dem ich hauptsächlich selbstgemachte Lichterketten verkaufe. 
Soviel von mir.
Die liebe Vivienne hatte mich gefragt, ob ich sie während ihres Urlaubs auf ihrem Blog besuche, um einen Gastpost zu schreiben und das mache ich natürlich total gerne. 


Ich zeige Euch heute ein ganz einfaches DIY – und zwar, wie man Instagram-Magnete selbst macht. Ich liebe Instagram (Ihr findet mich unter norachristine82) und ich finde, dass es echt eine Super-Plattform ist – der einzige Wehmutstropfen ist jedoch, dass man die Bilder halt nur online hat. Es gibt ja relativ viele Anbieter, die einem Kühlschrankmagnete oder Bücher aus seinen Instagram-Bildern machen – aber ich wollte natürlich selbst etwas machen.



Was Ihr dafür braucht

  • Magnetfolie
  • einen Ausdruck auf Fotopapier von den Bildern, die man sich ausgesucht hat
  • eine Schere oder einen Cutter 
  • Klarlack

Wie Ihr es macht

Das Prinzip ist denkbar einfach, da die Magnetfolie selbstklebend ist. Bilder aufkleben, ausschneiden, schon mal etwas bewundern. Hier würde ich einen Cutter und ein Lineal benutzen – damit bekommt man die Kanten doch etwas sauberer hin!




Ich wollte, dass die Magnete ganz lange halten und habe mich deshalb dazu entschlossen, sie zu lackieren. Ich habe solch eine Art Lack noch nie benutzt und war dementsprechend neugierig. 
Was man NICHT tun sollte: Den Lack zu dünn auftragen und den Pinsel zu sehr auf das Papier zu drucken. Dann verschmiert nämlich die Farbe. Also: Regelmäßig dick auftragen und warten. Ich habe ganz dick aufgetragen und dann ca. 4 Stunden gewartet.


Dann kann man sich freuen, wenn die Magnete trocken sind und sie aufhängen.




Man kann die Magnete gut verschenken, denn ganz ehrlich, jeder freut sich über personalisierte Magnete am Kühlschrank!
 Ich habe meine Magnete für uns gemacht – und ich erfreue mich jeden Tag daran! 


Ich hoffe, Euch hat mein kleines DIY gefallen und ich würde mich so freuen, wenn Ihr mich einmal auf meinem Blog besuchen kommen würdet ;)
 Und vielen Dank noch einmal an Dich, Vivienne, dass ich heute Dein Gast sein durfte!



Xoxo, Nora.
Dankeschön, liebste Nora!

Passt auf Euch auf, bleibt sauber und lasst es Euch gut gehen!

Liebst,
Eure Vivienne

Donnerstag, 26. Juli 2012

Gastbloggerei: Coco von Scènes de la vie.

Hallo Welt!

Für heute hat sich die liebe Coco von Scènes de la vie dazu bereit erklärt mir ein wenig auszuhelfen, während ich gerade durch Milano flaniere. Oder leckeres Risotto in mich hineinstopfe. Oder mir einen dicken Sonnenbrand hole. Jaha, Sonne! Jedenfalls freue ich mich sehr, dass Coco zugestimmt hat, denn ich finde ihren Blog ganz bezaubernd und so unheimlich liebevoll gestaltet. Zu ihr fällt mir jedes Mal nur ein: Goldisch! Sie selbst, wie ihr Blog. Kennt Ihr das Posting im Erdbeerfeld? Oder das mit den Himbeeren? Dann versteht Ihr, was ich meine.


Hallo liebe "matz ab"- LeserInnen! Ich bin Coco von Scènes de la vie und darf heute den Anfang machen. Die liebe Vivienne hat mich gebeten einen kleinen Gastbeitrag für euch zu verfassen, während sie den Sommerurlaub genießt. Für mich bedeutet Sommer Beeren, in jeglicher Form und Farbe. Deswegen habe ich für euch ein beeriges Rezept erstellt: Himbeermuffins mit Streuseln. Es ist einfach, es ist lecker und wirklich jederzeit einsetzbar. Egal ob Kindergeburtstag, Picknick oder für Zwischendurch.


Zutaten

Für die Muffins:
300g Himbeeren
5 Eier
250g Zucker
110g zerlassene Butter
1/2 Backpulver
300g Mehl

Für die Streusel:
65g Butter (weich)
65g Zucker
1/3 Vanillezucker
1/3 Backpulver
1 Eigelb (kleines Ei)
250g Mehl


Zubereitung

Für die Muffins, die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen und anschließend die zerlassene Butter dazugeben. Dann das Mehl mit dem Backpulver mischen und dazugeben, gegebenenfalls sogar noch etwas mehr Mehl nehmen, damit der Teig fester wird. Danach vorsichtig die Himbeeren unterheben, nicht zu viel rühren, da sie sonst komplett zerstört werden. Den Teig mit den Himbeeren zu 2/3 in Muffinförmchen eines Muffinbleches füllen.
Für die Streusel, die weiche Butter mit Vanillezucker, Zucker und Eigelb vermischen. Anschließend Mehl und Backpulver hinzugeben und solange verrühren, bis Streusel entstehen. Auch hier gegebenenfalls noch Mehl hinzufügen. Die Streusel über den Muffins geben und diese dann bei 180°C im Ofen für ca. 25min den Ofen schieben.


Ich hoffe, Ihr habt Spaß dran und ich darf Euch vielleicht auch bald mal auf meinem Blog begrüßen.

Alles Liebe, Coco

Ein herzliches Dankeschön, Du süße Coco! Die Muffins sehen ganz fantastisch aus!

Lasst es Euch gut gehen und passt auf Euch auf!

Liebst,
Eure Vivienne

Dienstag, 24. Juli 2012

Vivi hits the road.

Hallo Welt!

Endlich ist es soweit - ich fahre in den Urlaub! Ich kann es selbst kaum glauben und bin voller Vorfreude auf die kommende Woche. Gemeinsam mit dem Herzmann werde ich einen Roadtrip durch Italien mit Stationen in Milano und am Lago di Garda machen und auf dem Rückweg sind zwei Übernachtungen am Chiemsee vorgesehen. Einen Stop in München wollen wir auch machen und spontan entscheiden, ob wir uns da vielleicht für eine Nacht noch ein Hotelzimmer nehmen. Ich freue mich so sehr auf diese Reise! Der letzte Urlaub war im letzten September - schrecklich, wie lange das schon wieder her ist! Als ich noch bei den Eltern gelebt habe, bin ich drei bis vier Mal im Jahr weg gewesen. Naja, Zeiten ändern sich und Urlaub ist nun mal Luxus für eine Studentin, die für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen muss. Dafür schätze ich das Reisen jetzt sogar umso mehr. Ich mag es dabei weitgehend unabhängig zu sein, sich ins Auto zu setzen und einfach loszufahren. Ich fliege sehr gerne, aber meine letzten Flug-Erfahrungen mit einer bekannten Billig-Fluglinie waren eine solche Katastrophe, dass ich davon erst einmal genug habe. Im Auto darf ich so viel Gepäck mitnehmen, wie ich möchte - und ich muss nicht draufzahlen! Oder an langen Schlangen anstehen. Oder vom Bodenpersonal schikaniert werden.


Die Koffer sind also gepackt, die letzten Erledigungen gemacht. Habe ich auch wirklich an alles gedacht? Vielleicht sollte ich nochmal meine Checkliste (die nicht ganz komplett ist - oder interessiert es Euch, dass ich zudem noch Q-Tips oder meinen Lady Protector mitnehme?) durchgehen!?


Aber Euch soll es in dieser Zeit meiner Abstinenz natürlich auch nicht langweilig werden. Ich konnte drei ganz bezaubernde Bloggerinnen dafür gewinnen mich in der kommenden Woche zu vertreten. Nora von A Red Apple, Coco von Scènes de la vie und Lu von Luloveshandmade werden für mich einspringen. Lasst Euch überraschen!




Ich freue mich schon Euch von meiner Reise zu berichten!

Bleibt artig und lasst es Euch gutgehen!

Liebst,
Eure Vivienne

Mittwoch, 18. Juli 2012

DIY: Gerahmte Tafel.

Hallo Welt!

Ich weiß nicht, wie viel Zeit und Geld ich in dieses Projekt gesteckt habe. Ich weiß nur, dass ich irgendwann meine Idee für diese selbstgebaute Tafel verflucht habe. Spätestens nach dem fünften Anstrich mit dem Schultafellack. Oder nachdem nach Stunden ich immer noch keine aneinander passenden Winkel bei den Styropor-Leisten hinbekommen wollte. Aber - hey! - sie ist fertig geworden. Nur weiß ich jetzt noch nicht einmal, wo ich sie hinhängen oder aufstellen soll. Kennt Ihr so etwas? Dass Ihr eine Idee unbedingt umsetzen wollt und wenn das Projekt dann fertig ist, wisst Ihr nicht mehr wohin damit? Eigentlich geht mir das ständig so. Vielleicht sollte ich irgendwann hier im Hinterhof einen kleinen Markt veranstalten.

Ich lasse Euch an meiner Odyssee mal teilhaben. Und zwar hatte ich diese grandiose Idee für unsere Küche eine eigene Tafel zu bauen. Das konnte ja nicht so schwierig sein. Brett, Tafellack, Leisten, anmalen, fertig. Dachte ich. Ich fuhr also zum Baumarkt, kaufte ein Hobby-Holzbrett (aus Kiefer oder so), Styropor-Leisten, Tafellack, eine Rolle, um den Lack richtig aufzutragen und Acryl-Farbe. Als ich meinem Vater - einem gelernten Schreiner - von meinem Vorhaben erzählte, riet er mir eine Pressspan-Platte anstelle des Holzbrettes zu verwenden, da sich diese besser dafür verarbeiten ließe. Also, wieder zum Baumarkt und das Brett umgetauscht. Dann fehlte mir das nötige Werkzeug. Wie zum Beispiel ein Teppichmesser und eine sogenannte "Gehrungslade", um die Leisten in den richtigen Winkeln schneiden zu können. Na klar! Wieso ist mir DAS denn nicht gleich eingefallen? Bei den Eltern vorbeigefahren, mitgenommen und weiter gewerkelt. Mehrfach geflucht und alles in die Ecke geschmissen. Wie nervig es ist einen anständigen Winkel hinzubekommen, der dann noch direkt an den anderen passt! Gestern habe ich diese Tafel dann ENDLICH fertig gestellt. Kaum zu glauben! Ich habe schon befürchtet, das mit der Tafel und mir würde eine never ending story geben. Puh!



Was Ihr dafür braucht

  • eine Pressspanplatte (70 x 50 cm/ 1,6 cm dick - im Baumarkt zuschneiden lassen)
  • ein Stück Schleifpapier
  • eine Dose schwarzer Schultafel-Lack
  • eine Lackierrolle aus Schaumstoff
  • ein Gläschen Acryl-Farbe
  • einen Pinsel
  • eine Gehrungslade
  • ein Teppichmesser
  • eine Tube Spachtelmasse (überstreichbar)
  • Styropor-Leisten (gibt es im 2er-Pack im Baumarkt)
  • eine Tube Styropor-Kleber (gibt es auch in der günstigeren Variante: Uhu Alleskleber OHNE Lösungsmittel)


Wie Ihr es macht

1. Die Pressspanplatte erst einmal mit dem Schleifpapier abreiben. Anschließend den Staub von der Platte fegen.
2. Den Schultafellack mithilfe der Lackierrolle auf die Platte auftragen. Hierfür sind mindestens drei Schichten nötig. Den Lack jedes Mal über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag eine weitere Schicht auftragen.



3. Die Styropor-Leisten abmessen und mithilfe der Gehrungslade und dem Teppichmesser beschneiden. Achtet darauf, dass die Winkel aneinander passen - kontrolliert das zwischendrin und korrigiert notfalls.


4. Die Leisten-Stücke anschließend mit der Acryl-Farbe bemalen und trocknen lassen. Anschließend mit dem Kleber auf der Platte befestigen.

5. Jetzt geht es um die Feinarbeit. Wenn Eure Leisten nicht haargenau aneinander anliegen und kleine Lücken dazwischen entstehen, könnt Ihr die mit Spachtelmasse füllen. Einfach mit dem Finger die Masse in die Lücken schmieren. Trocknen lassen und mit der Acryl-Farbe übermalen.

6. Damit alles einen einheitlichen Look hat, den Rand der Pressspan-Platte ebenfalls mit der Acryl-Farbe bemalen. Dafür sind auch zwei Schichten nötig (gerade wenn Ihr mit dem schwarzen Schultafellack über den Rand gekommen seid).


Habt Ihr auch schon einmal mit Schultafellack gearbeitet?

Liebste Grüße,
Eure Vivienne

Dienstag, 17. Juli 2012

Neues von Toulouse.

Hallo Welt!

So, damit müsst Ihr jetzt leben. Einige von Euch wird's freuen, der Rest wird wahrscheinlich genervt mit den Augen rollen. Aber: Das ist mir jetzt einfach mal egal! Es gibt nämlich neues Bildmaterial von unserem Katerchen Toulouse, der zwar immernoch bei (seiner) Mutti lebt, aber in nur drei Wochen endlich bei uns einziehen wird! Hier habe ich bereits von seinen ersten Wochen berichtet. 

Jetzt wird der Kleine immer und immer größer und gleichzeitig auch immer und immer süßer (wenn das denn überhaupt geht). Ich kann mich immer ganz schwer von ihm losreißen und bin froh, dass sein menschlicher Pflegevater uns immer so herzlich aufnimmt, wenn wir uns mal wieder für einen Besuch am Wochenende ankündigen. Übrigens ist der junge Mann mit dem plötzlichen Kätzchen-Segen der Nachbar von den Eltern des Herzmanns. So kamen wir überhaupt auch erst zum spontanen Katzen-Zuwachs und haben somit auch die Möglichkeit regelmäßig vorbeizuschauen. 

Seid Ihr bereit für eine weitere Dosis Kätzchen???



Das ist die hübsche Mutti von Toulouse - mit den schönste, blausten Augen, die ich je gesehen habe. Polli schaut öfter mal bei den Eltern vom Herzmann vorbei.


Und wie alle Katzen ist auch sie gerne im Mittelpunkt.


Das ist unser kleiner Freund. Ist er nicht putzig? Natürlich muss dieses Bild auch als Desktop-Hintergrundbild herhalten. 


Der menschliche Pflegepapa sagt, dass Toulouse immer der Erste und auch der Letzte an Muttis Snackbar ist. Ich würde sagen, da passt er gut zu uns.





Nicht sehr ladylike - die schwarzweiße Mieze ist das einzige Mädchen unter den fünf Kleinkindern. Da muss man sich auch mal behaupten können!



Das ist einer von Toulouse' Brüdern - er wird bei den Eltern vom Herzmann bleiben und somit in der unmittelbaren Nähe von Mutter Polli. Ihn hätte ich ja auch noch mitgenommen.



Richtig so, komm zu Mutti!






Muss ich da noch was sagen!?


Körperpflege muss sein.






Zum Schluss hat sich dann auch noch später die fünfte Katze dazu gelegt. Ein echter Fellhaufen!


"Ich will jetzt meine Ruhe!"

So, das war's erst einmal von der Katzenfront. 

Liebste Grüße,
Eure Vivienne