Montag, 30. April 2012

Rezept: Bärlauch-Butter.

Hallo Welt!

Jetzt komme auch ich mit meinem ersten Bärlauch-Rezept für dieses Frühjahr um die Ecke. Ach, Frühjahr, was sag ich da! Sommer ist es ja mittlerweile schon! Und wenn Ihr dann alle schön am Grillen seid, eignet sich hervorragend dazu eine selbstgemachte Bärlauch-Butter. Findet Ihr nicht auch? Ja, aber hallo! In kleinen Gläschen kommt die Bärlauch-Butter auch super als Grill-Fest-Mitbringsel an. Und schnell gemacht ist sie auch noch! (Aber unbedingt Kaugummis im Haus oder in der Handtasche haben, damit Ihr nicht mit der Knobi-Fahne unangenehm auffallt.)

Zutaten
  • 250g Butter, Zimmertemperatur
  • 1-2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 3-4 EL Bärlauch, fein gehackt
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung

1. Die weiche Butter in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. 
2. Den gepressten Knoblauch und den fein gehackten Bärlauch mit der Gabel unter die Butter mengen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
3. In Gläschen füllen und in den Kühlschrank stellen (mit Alufolie abdecken).

 
Lasst es Euch schmecken!

Liebste Grüße,
Eure Vivienne


Samstag, 28. April 2012

Bücherclub: In Cold Blood/ Kaltblütig.

Hallo Welt!

Heute möchte ich Euch ein für mich ganz besonderes Buch vorstellen. Besonders, weil es die Grundlage meiner Magisterarbeit sein wird. Truman Capote kennt Ihr vielleicht als den Autor von Frühstück bei Tiffany. Jetzt denkt Ihr bestimmt alle dabei an diesen furchtbar kitschigen (aber dennoch schönen!) Liebesfilm mit Audrey Hepburn in der Hauptrolle. Mit dem Buch hat der Film eigentlich fast gar nichts tun. Truman Capote selbst war auch kein großer Fan dieser Verfilmung.

In Cold Blood (dt. Kaltblütig) ist ein sogenannter "non-fiktionaler Roman" und wurde 1966 veröffentlicht. Capote beschreibt darin die realen Morde an der Familie Clutter im Jahre 1959 in dem kleinen Städtchen Holcomb in Kansas. Capote wurde durch einen Zeitungsartikel über diese Morde in der New York Times daruf aufmerksam und begann sich zunehmend für diesen Fall zu interessieren. Zu Recherchezwecken fuhr er nach Holcomb, sprach mit den Bewohnern, Freunden der ermorderten Familie und schließlich mit dem ermittelnden Polizeichef. Begleitet wurde er dabei von seiner guten Freundin Harper Lee (die ebenfalls zu dem Zeitpunkt eine erfolgreiche Schriftstellerin war). Während seiner Zeit in Kansas sammelten sich angeblich 8000 vollgeschriebene Notiz-Blätter an. Dabei machte er sich bei seinen Gesprächen jedoch nie Notizen, sondern merkte sich das Wesentliche und notierte es im Nachhinein ("human tape recorder"). Während seiner Recherchen konnten die beiden Mörder Perry Smith und Richard Hickock geschnappt werden und Capote durfte mit den beiden Mördern mehrfach sprechen. Er webte die Informationen aus diesen Gesprächen mit in seinen Roman ein. Capote wurde eine angebliche Affäre mit einem der Mörder - Perry Smith - nachgesagt. Capote war offensichtlich äußerst fasziniert von Perry Smith und seiner Vorgeschichte. Denn in In Cold Blood stellt Capote Perry Smith als äußerst sensibel und voll mit Schuldgefühlen beladen dar. Capote arbeitete sechs Jahre an diesem Buch und begründete damit das "New Journalism"-Genre.
Das Buch beschreibt das Leben der Familie Clutter - das Ehepaar Herbert und Bonnie, der Sohn Kenyon und die Tochter Nancy - bevor sie auf ihre Mörder treffen, deren Mord durch Perry Smith und Richard Hickock, die Flucht der Beiden, sowie deren Festnahme und deren Zeit im Gefängnis. Ein mehr als spannendes Buch, aber aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um eine wahre Begebenheit handelt, nichts für schwache Nerven. Die Morde werden relativ detailiert beschrieben und da Capote zu Beginn des Romans die Familienmitglieder so lebendig vorstellt, leidet man noch mehr mit ihnen. Dennoch ist interessant zu beobachten, dass man auf eine absurde Art und Weise auch eine Beziehung zu den Mördern aufbaut. Das liegt natürlich an Capotes Schreibstil und daran, dass er gerade Perry Smiths Verhalten zu entschuldigen versucht und ihn eben als reumütig und vor allem menschlich darstellt.

Es gibt drei Verfilmungen zu diesem Stoff, die absolut sehenswert sind. Das ist zum einen Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote (von 2006 mit einem fabelhaften Toby Jones als Truman Capote, Daniel Craig als Perry Smith und Sandra Bullock als Harper Lee), Capote (von 2005 mit Philip Seymour Hoffman als Truman Capote) und die Verfilmung des Verbrechens Kaltblütig (von 1967).


Wäre das ein Buch nach Eurem Geschmack?

Liebste Grüße,
Eure Vivienne

Dienstag, 24. April 2012

Rezept: Erdbeer-Cupcakes mit Mascarpone-Topping.

Hallo Welt!

Hui, habt Ihr schon lange nichts mehr von mir gehört! Das hatte aber den Grund, dass letzte Woche das neue Semester gestartet hat und bei mir Endspurt angesagt ist. Ich mache momentan meine letzten Seminare und meine letzten Scheine und werde dann Anfang Juli, wenn alles gut läuft, meine Magisterarbeit anmelden. Und wenn dann auch alles im Zeitplan bleibt, bin ich nächstes Jahr um diese Zeit fertig mit meinem Studium. Das klingt nach einer verdammt langen Zeit, aber die Prüfungsordnungen geben nun mal diesen Zeitraum vor. Ich kann nur sagen, dass ich mich riesig auf das Ende meines Studiums freue und kaum erwarten kann, was danach kommt!

Um mich vom Uni-Alltag abzulenken, habe ich mal was gebacken. Ein paar Erdbeer-Cupcakes mit Mascarpone-Topping. Inspiriert dazu wurde ich von Annie und Martha. Die sind so gut, da könnte man glatt zwei von essen... oder drei... oder vier... Mh! Ich muss sagen, dass Mascarpone-Toppings meine liebsten sind - ich bin überhaupt kein Fan von Buttercreme.

Zutaten

(für circa 16 Cupcakes) 

für den Teig: 
  • 180g Mehl
  • 1/2 EL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 115g Butter
  • 225g Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier & ein Eiweiß
  • 120ml Milch
  • 150g fein gehackte Erdbeeren

für das Frosting:
  • 200g Mascarpone
  • 200g Schlagsahne
  • 60g Puderzucker
  • 100g Erdbeeren

Zubereitung

1. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Das Mehl, das Backpulver und das Salz in einer Schüssel miteinander verrühren.
2. In einer anderen Schüssel die Butter, den Zucker und den Vanillezucker mit dem Handmixer auf mittlerer Stufe so lange schlagen bis die Masse fluffig wird. Die Eier und das Eiweiß nacheinander hinzugeben und nach jedem Hinzufügen gut verrühren.
3. Abwechselnd die Mehl-Mischung und die Milch bei niedrigster Stufe hinzufügen. 
4. Die feingehackten Erdbeeren vorsichtig unterheben.
5. Den Teig in die Förmchen füllen und für circa 20 - 25 Minuten backen (nach der Hälfte der Zeit die Muffinform drehen).
6. Derweil die Sahne steif schlagen. In einer anderen Schüssel die Mascarpone und den Puderzucker mit einem Handmixer zu einer glatten Masse verrühren.
7. Die Erdbeeren klein schneiden und durch ein feines Sieben streichen. Das Püree darunter in einer kleiner Schüssel auffangen. 
8. Vorsichtig die Sahne und das Erdbeer-Püree unter die Mascarpone-Masse heben.
9. Auf die abgekühlten Muffins die Erdbeer-Mascarpone-Creme mit einer Sterntülle aufspritzen. Mit einer Erdbeer-Hälfte dekorieren.



Cupcake Cups von Die Schönhaberei

Wäre das auch ein Cupcake-Rezept für Euch? 

Liebste Grüße,
Eure Vivienne

Samstag, 21. April 2012

[geschlossen] Give-Away & Shopvorstellung: sometimespink.

Hallo Welt!

Fahrradfahrer aufgepasst! Heute möchte ich Euch die liebe Julia aus Ulm mit ihrem Shop sometimespink vorstellen. Sie hat sich auf das Arbeiten mit mexikanischem Wachsstoff spezialisiert und zaubert daraus fröhlich-blumige Sattelschoner. Ich fahre sehr, sehr gerne Rad und habe mich unheimlich gefreut, als Julia auf mich zugekommen ist. Von meinen Eltern aus kann man direkt am Rhein entlang in den Rheingau fahren - herrlich! Leider bin ich in die Wiesbadener Innenstadt gezogen und mein Fahrrad steht noch bei meinen Eltern und wartet quasi darauf mal wieder "ausgeführt" zu werden. Die Studenten unter Euch sind bestimmt auch schon ganz aufmerksam -  so ein Sattelschoner garantiert nämlich einen trockenen Popo, wenn Ihr das Rad vor der Uni abgestellt habt. Und zum Schluss wartet auch noch eine Give-Away-Aktion auf Euch. Hui!

Ein kleiner Shop-Eindruck
Julia und ihren Shop könnt Ihr hier bei Dawanda und hier bei Facebook finden. Und hier gelangt Ihr zu ihrem Blog.

Im Interview: sometimespink


Liebe Julia, erst einmal die obligatorischen W-Fragen: Wie alt bist Du, woher kommst Du, wie lebst Du und was machst Du beruflich?

Ich bin 31 Jahre alt und wohne in Ulm mit meinem Freund zusammen. Neben dem Dawanda-shop arbeite ich noch Vollzeit (als Personalentwicklerin). Ursprünglich komme ich aus dem Rheinland, wollte aber noch ein bisschen mehr von Deutschland sehen und bin vor vier Jahren beruflich bedingt nach Ulm gezogen. An Ulm gefällt mir, dass man hier alles mit dem Fahrrad erreichen kann und dass es inmitten der Natur liegt. Wenn man aus Ulm rausfährt kommt man an Wiesen voller wunderschöner Apfelbäume vorbei. Das liebe ich.

Wie und wann kamst Du zum Nähen und schließlich zur Dawanda-Shop-Eröffnung?

Zum Nähen kam ich durch meine Patentante. Wir haben über mehrere Jahre immer donnerstags Zeit zusammen verbracht und an einem dieser Donnerstage, da war ich vielleicht 13 oder 14 Jahre, hat sie mich in die Welt des Nähens eingeführt. An diesem Tag haben wir einen einfachen Sommerrock genäht. Ich durfte mir auch den Stoff aussuchen. Dann mit 16 Jahren, besuchte ich einen klassischen Nähkurs beim Familienbildungswerk und nähte mir für den kommenden Herbst einen pinken Mantel mit schwarzem Fellkragen. Darauf war ich sehr stolz und habe ihn gerne getragen.
Dann lag das Nähen lange Zeit brach, denn im Studium (Pädagogik) hatte ich nicht viel Zeit dazu, kreativ zu sein. Letztes Jahr wurde ich Patentante, Grund für mich die Nähmaschine erneut hervor zu holen. So verbrachte ich wieder die ersten Abende an der Maschine und nähte an einer Baby-Krabbeldecke für mein Patenkind. Die Decke kam gut an.
Ich wohnte damals in einer 5-er WG mit zwei Jungs und noch drei Mädels, die jede für sich sehr kreativ war. Und so kam es, dass wir uns mit noch ein paar weiteren Freundinnen zusammen immer dienstags bei uns in der WG-Küche trafen, mit Nähmaschine, Nadel und Faden oder Stricknadeln bewaffnet und neben Sekt und leckeren Naschereien, die Nähmaschinen bzw. Stricknadeln rattern ließen.
Letzten April (also genau vor einem Jahr) nähte ich dann eine Kosmetiktasche für meine Mutter, dann eine für mich und dann noch eine weitere, in der ich bis heute meine Nähutensilien aufbewahre. Das machte mir viel Spaß und die Kosmetiktaschen sahen nicht nur gut aus, sondern waren auch funktionell, da sich durch ihre bauchige Form so viel unterbringen ließ.
Die Mädels fragten mich, ob ich die denn nun auch verkaufen wollte. Und ich begann immer lauter darüber nachzudenken, ob ich denn bei Dawanda nicht einen Shop eröffnen sollte.
Bei Dawanda war ich vorher auch schon fleißige Kundin gewesen und mir sagte das Konzept zu. Ich fing an, mehr Kosmetiktaschen zu nähen und mich hier auszuprobieren. Die ersten privaten Anfragen kamen auch. Mitte Juli war es dann soweit und ich machte meinen Shop auf. Ich weiß noch, wie erstaunt ich war, als ich mein erstes Produkt verkaufte!

Wie kam es zum Shop-Namen „sometimespink“?

„Sometimespink“ ist eine Wortschöpfung, die mich begleitet, seit ich ca. 16 Jahre alt bin. Damals ging es darum, mir einen Namen für meine Email-Adresse zu überlegen. Und ich wollte etwas was mich ausmacht. Pink war damals schon meine Lieblingsfarbe. Da ich aber auch keine pinke Prinzessin sein wollte, kam es eben zu sometimes-pink. Der Bindestrich zwischen „sometimes“ und „pink“ ist dann mit der Zeit verschwunden.

Wie kamst Du auf die Idee Sattelschoner zu nähen?

Meine Sattelschoner sind aus Wachsstoff. Flexiblen Wachsstoff hatte ich schon von Beginn an in meinen Kosmetiktaschen verarbeitet. Ich mag an diesem Material, dass es so funktionell ist, da es abwaschbar und wasserabweisend ist. Bei einer Freundin ist mir damals ihr ebenfalls selbst genähter Sattelschoner ins Auge gesprungen. Kurze Zeit später habe ich auch einen für mich genäht. Ich habe dann angefangen mexikanischen Wachsstoff für die Sattelfläche zu nutzen, da dieser stabiler ist, und in tollen Farben und Mustern erhältlich ist. So verkörpert dieser die Philosophie von sometimespink „bunte & fröhliche Alltagsbegleiter“ zu produzieren, in optimaler Weise.

Wie viel Zeit verbringst Du in der Woche mit dem Nähen und Herstellen Deiner Produkte?

Das lässt sich schwer sagen. Da ich noch einen Vollzeit-Job habe, ist die Zeit dafür natürlich begrenzt. Es gibt sicherlich Phasen in denen ich viel nähe, z.B. während meines Urlaubs oder wenn ich konkrete Anfragen/Bestellungen habe. Dann rattert die Nähmaschine auch mal 3-4 Stunden durch. Hierbei unterstützt mich mein Freund, indem er die Produktfotos macht, mir mit Rat und Tat zur Seite steht oder lecker für uns kocht! Vielen vielen Dank dafür!

Wann und wie nähst Du? Bevorzugt abends vielleicht vor dem Fernseher oder lieber tagsüber am Wochenende? Hast Du vielleicht sogar ein Extra-Zimmer für Deine Arbeit?

Ich habe ein eigenes Kreativ-Zimmer. Wen wundert es? – sogar mit einer pinken Wand. Dort nähe ich an einem großen Esstisch und höre dabei meist Musik. Dort bewahre ich auch meine Stoffe in einem Schrank auf und dort entwickele ich auch meine Ideen oder schreibe für meinen Blog sometimespink-diy.

Wovon lässt Du Dich inspirieren? Wie kommst Du auf Deine Ideen?

Ich stehe auf leuchtende Farben und Muster. Dabei versuche ich neuerdings, wenn ich Stoffe kaufe, mehrere Stoffe von einem Designer zu kaufen, damit die Farben in sich stimmig wirken. Ansonsten bin ich gerade dabei, meine eigenen Ideen weiterzuentwickeln. Dabei inspirieren mich vorrangig meine Hobbies und alltägliche Situationen. Ich stricke sehr gerne und arbeite gerne im Garten. Das letzte DIY-Projekt, was für mich entstanden ist, war ein Strickbeutel/Projektbag, in dem ich meine komplette Wolle für mein Frühlingsjäckchen-Projekt aufbewahren konnte.
       
Welche Hobbies hast Du (sonst)?

Neben dem Treffen von Freunden, stricke ich sehr gerne, weil ich es als sehr beruhigend empfinde, ebenso wie das gärtnern. Letzteres beschränkt sich dabei natürlich eher auf die Sommermonate. Ansonsten bin ich sehr gerne unterwegs und auf Reisen. Abends bin ich meistens vor dem Internet zu finden, wenn ich meinen eigenen Blog pflege, andere Blogs lese, oder Stoffe kaufe. Momentan bereite ich auch unsere Hochzeit vor, denn mein Freund und ich heiraten im Juni.

Hast Du vielleicht schon neue Ideen, die Du gerade umsetzt, die Du verraten kannst und magst?
   
Es gibt da einige Ideen, die aber im Moment erst auf dem Papier existieren. Ich kann mir vorstellen, Gartenschürzen zu nähen, Kosmetikbeutel, die man einrollen kann oder auch fröhliche Manschetten für Blumentöpfe aus Wachstoff. Also wie ihr merkt, viele Ideen rund um das eigene Hobby. Ansonsten versuche ich einfach mehr und mehr den eigenen Stil zu finden.

Die Give-Away-Aktion

Und jetzt wird es noch interessanter für Euch Fahrrad-Fahrer! Und zwar verlose ich gemeinsam mit Julia diesen wunderschönen, frühlingshaften Sattelschoner! Da geht doch jedem Fahrradfahrer das Herz auf. Also, mir jedenfalls schon.

Was Ihr dafür tun müsst? Ganz einfach...

  • Jeder kann mitmachen!
  • Hinterlasst mir entweder hier oder über Facebook einen Kommentar unter diesem Give-Away-Beitrag, welches Euer Lieblingsteil aus dem Shop von sometimespink ist und eine aktuelle E-Mail-Adresse (damit ich Euch im Fall des Gewinnes kontaktieren kann). 
  • Ein zusätzliches Los gibt es, wenn Ihr das Bild von der Give-Away-Aktion (das ich auf der Facebook-Blog-Seite hochgeladen habe) bei Facebook teilt. Aber Achtung - dies ersetzt nicht Euren eigentlichen Eintrag!
Die Give-Away-Aktion endet am Freitag, 27. April, 20 Uhr!

Viel Spaß beim Mitmachen und TOI TOI TOI!


Gewonnen hat...


Du bekommst noch heute eine E-Mail von mir!


Liebe Grüße,
Eure Vivienne

Freitag, 20. April 2012

Rezept: Tortellini-Salat.

Hallo Welt!

Heute präsentiere ich Euch den weltbesten Tortellini-Salat! Das Rezept habe ich von meiner lieben Mama und ist entweder ein tolles Mitbringsel bei Grill-Feten, ein hervorragendes Mittagessen oder auch praktisch zum Mitnehmen für die Arbeit. Ich habe den Salat auch schon öfter gemacht und jedes Mal viel Lob und eine leere Schüssel mit nach Hause genommen. Also, wenn Ihr mal wieder punkten und dabei wenig Aufwand haben wollt, dann ist dieser Tortellini-Salat genau das Richtige für Euch.

Vielleicht ist es Euch bereits aufgefallen: Mittlerweile fotografiere ich nun auch mit einer Spiegelreflex-Kamera (Canon EOS 600D). Die hat sich mein Freund gegönnt und er ist so lieb sie mir für meine Fotos auszuleihen. Ich bin begeistert, welch treue Dienste mir meine kleine Kompaktkamera Canon IXUS 80IS bislang geleistet hat. Aber um mit meinem Blog gestalterisch weiter zu kommen, muss ich sie jetzt leider in die Schublade verbannen. Das Fotografieren mit der 600D ist einfach unglaublich. Ich werde mir mit Sicherhheit selbst irgendwann eine zulegen. Am liebsten würde ich den ganzen lieben langen Tag in der Gegend herumspazieren und fotografieren. Hachja...


Zutaten
  • zwei Päckchen Tortellini
  • zwei Paprika (rot und/oder gelb)
  • eine Dose Mais
  • ein Bund Lauchzwiebeln
  • 200g gekochter Schinken
  • 3-4 EL Miracel Whip Balance (oder eine andere, leichte Mayonnaise)
  • 2 EL Essig
  • Salz, Pfeffer & italienische Kräuter
Zubereitung

Tortellini kochen und abkühlen lassen. Währenddessen die Paprika in kleine Würfel und die Lauchzwiebeln in dünne Scheiben schneiden. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen. Anschließend mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Fertig. Ganz schön easy, was?


Habt Ihr auch ein Rezept für ein schnelles Mittagessen auf der Arbeit/ an der Uni oder für ein Mitbringsel für eine Feier?

Liebste Grüße,
Eure Vivienne

Wichtig für Blogger: Thema Bildrechte.

Hallo Welt!

Wie Ihr vielleicht schon gemerkt habe, poste ich seit einiger Zeit nicht mehr meine "Sechs Sonntags-Lieblinge". Das hat den Grund, dass ich mich mit dem Thema Bildrechte auseinander gesetzte habe. Ich sehe immer wieder bei anderen Blogs, auch bei Blogs mit mehreren 100 Lesern, dass Produktbilder und sonstige Bilder, die nicht selbst geschossen wurden, präsentiert werden. Und ich bezweifel sehr, dass die Berechtigung vorher immer eingeholt wurde. Ich wundere mich sehr darüber, denn wenn man sich nicht daran hält, riskiert man eine saftige Geldstrafe. Mine von Mine im Glück hatte sich ebenfalls bereits mit diesem Thema auf ihrem Blog auseinandergesetzt.

Ich habe mich nochmal mit meiner Freundin Jenny darüber unterhalten, die Jura studiert hat. Sie hat mir zwei Artikel gezeigt - hier und hier - die sich ebenfalls mit dem Thema befassen. Sie sagte dazu Folgendes: "Was da für Facebook gesagt wird, gilt auch für sonstige Internet-Auftritte: Fragen sollte man unbedingt immer, wenn man fremde Bilder posten will - auch, wenn man damit eigentlich sogar noch Werbung für den Rechteinhaber machen will. Die Angabe der Quelle reicht dann auch nicht aus. Was man aus der Schule und von den Hausarbeiten gelernt hat, bezieht sich einerseits auf ein wissenschaftliches Arbeiten mit den Quellen und andererseits ist ein Verwenden in einer Hausarbeit etc. nicht zwingend eine "öffentliche Zugänglichmachung" - und das ist es, was im Urheberrecht das "Problem" darstellt. Dass das die meisten Leute trotzdem machen, liegt einfach daran, dass sie das alles einfach nicht wissen - und oft auch noch das Glück haben, nicht erwischt zu werden."

Also, sichert Euch ab, bevor Ihr fremde Bilder postet - sonst habt Ihr hinterher das böse Erwachen.

Liebe Grüße,
Viviene

Donnerstag, 19. April 2012

Rezept: Kirsch-Streusel-Tartelettes.

Hallo Welt!

Ich hatte da schon längere Zeit diese unbenutzten Tartelette-Förmchen in der Schublade liegen. Was könnte man mit denen wohl machen? Mh... natürlich - Kirsch-Streusel-Tartelettes! Ich weiß ja nicht, wie das bei Euch ist, aber ich stehe total auf Kirschen und Streusel. Ich habe mich bei dem Rezept ein wenig nach einem Kirsch-Streusel-Kuchen-Rezept orientiert und einfach ganz wild improvisiert. Den Tartelettes hat es nicht geschadet, wie ich finde - sie schmecken ganz fabelhaft.

Zutaten
(für sechs Tartelette-Förmchen )
für den Boden:
  • 75g Weizenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • eine Prise Salz
  • 1 Ei (Größe M)
  • 50g weiche Butter
für die Kirschen:
  • ein Glas Schattenmorellen (350g Abtropfgewicht)
  • etwas Zucker
  • 20g Speisestärke
für die Streusel:
  • 75g Weizenmehl
  • 50g Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 50g weiche Butter
Zubereitung

1. Das Mehl mit dem Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Die übrigen Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer zu einem Teig verarbeiten. Anschließend den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Inzwischen die Tartelette-Förmchen fetten und den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
2. Die Förmchen mit etwa zwei Esslöffeln Teig befüllen und für etwa 5-10 Minuten auf dem Rost im unteren Drittel in den Backofen schieben und vorbacken.
3. Die Förmchen auf einen Kuchenrost stellen und etwas abkühlen lassen. Die Kirschen auf einem Sieb abtropfen lassen, Saft dabei auffangen und 250 ml davon abmessen. Die Speisestärke mit 4 Esslöffeln von dem Saft anrühren. Den restlichen Saft zum Kochen bringen. Die angerührte Speisestärke in die vom Herd genommene Flüssigkeit rühren und kurz aufkochen lassen. Die Kirschen unterrühren, wenn nötig etwas zuckern. Mit einem Löffel die Kirschen auf die Förmchen verteilen.
4. Mehl in eine Rührschüssel geben und die übrigen Zutaten für die Streusel hinzufügen. Die Zutaten mit den Händen zu Streuseln verarbeiten und auf den Kirschen verteilen. Die Förmchen wieder auf dem Rost in den Backofen schieben und die Tartelettes circa 35 Minuten fertig backen.

Nachtrag: Ich habe die Tartelettes aus den Förmchen heraus gegegessen. Wegen den Kirschen ist alles so klebrig geworden, dass ich mich nicht getraut habe, die Küchlein herauszunehmen (hätte wahrscheinlich eh nicht geklappt). Wenn man die Förmchen fettet und zusätzlich mehlt, könnte es vielleicht auch klappen sie herauszunehmen. Und wenn man nur kleine Tartelette-Böden backen möchte, um sie im Nachhinein zu belegen. 

Habt Ihr auch schonmal Tartelettes gemacht?

Alles Liebe, 
Eure Vivienne

Dienstag, 17. April 2012

DIY: Kissenbezug gestalten.

Hallo Welt!

Ja, ich gebe es zu. Ich habe scheinbar meine Leidenschaft für das Experimentieren mit Textilfarben entdeckt. Hier hatte ich Euch ja von meinen selbstbedruckten Jute-Taschen berichtet. Heute war mein weißer Kissenbezug dran. Mit einem Pinsel habe ich den Baum aufgemalt und mit der Kartoffeldruck-Technik die Blätter auf den Bezug gedruckt. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und mir ziemlich sicher, dass das hier nicht mein letztes Textilfarben-Projekt war.


Was Ihr dafür braucht

  • Textilfarbe (Tchibo hat derzeit welche im Angebot) 
  • weißer Kissenbezug (in Bastelgeschäften erhältlich) 
  • Pinsel und/oder Schwämmchen 
  • Kartoffeln 
  • Kneipchen (kleines Küchenmesser) oder ein Bastelmesser 
  • alte Kleidung 
  • alte Zeitungen 


Wie Ihr es macht

1.Zieht Euch alte Kleidung an, damit keine Textilfarbe an Eure guten Sachen kommt und legt den Untergrund mit Zeitung aus.
2. Legt in den Kissenbezug ebenfalls eine Zeitung oder Folie, damit die Farbe nicht durchdrückt und auf der anderen Seite des Bezuges Flecken entstehen.
3. Malt mit einem Pinsel mittig einen Baum mit großen, dicken Ästen auf. Lasst die Farbe anschließend erst einmal trocknen.
4. Halbiert mehrere Kartoffeln und schnitzt vorsichtig mit einem Kneipchen oder Bastelmesser die Blätter aus. Benutzt für jede Farbe ein anderes ausgeschnitztes Kartoffel-Blatt.
4. Die Kartoffel-Blätter mit der Textilfarbe bestreichen und fest auf den Kissenbezug drücken.
5. Trockenen lassen und fertig.


Na, habt Ihr jetzt auch Lust bekommen sofort mit Textilfarben loszulegen? 

Liebste Grüße,
Eure Vivienne

Sonntag, 15. April 2012

matzab. meets luloveshandmade.

Hallo Welt!

Heute habe ich Lu von luloveshandmade in Frankfurt getroffen! Die Liebe ist quasi auf der Durchreise gewesen und die drei Stunden haben wir genutzt, um gemeinsam durch Frankfurt-Bornheim zu schlendern und einen Kaffee/ Chai Latte zusammen zu trinken. Es waren sehr gesprächsreiche und schöne Stunden! Ich habe mich wirklich riesig gefreut Lu endlich persönlich kennenzulernen und mich mit ihr auszutauschen.

Ich habe leider nur ganz wenige Schnappschüsse gemacht. Lu hat außerdem ein paar Bilder mit ihrer Fisheye-Kamera geschossen, die sie bald entwickeln lassen wird und ein paar Eindrücke bei Instagram gepostet. Wir waren so ins Quatschen vertieft, dass wir gar nicht so richtig zum gebührenden Dokumentieren unseres Treffens kamen. Ihr Outfit war wieder äußerst bezaubernd!

Wir haben uns so gut verstanden, dass dies sicherlich nicht unser letztes Treffen bleiben wird. Hiermit lade ich Dich noch einmal herzlichst in das schöne Wiesbaden ein, liebe Lu!


Liebste Grüße,
Eure Vivi

Samstag, 14. April 2012

New In: Beistelltischchen & Co.

Hallo Welt!

Ich weiß ja nicht, wie das bei Euch ist. Aber ich bin wirklich sehr, sehr gerne bei Ikea. Wenn es draußen regnet und man irgendetwas unternehmen möchte, fahre ich auch gerne einfach mal so hin und schaue mir die Einrichtungsideen an und nehme meist auch etwas mit (seien es nur ein paar Kerzen). Ich glaube, auch wenn ich mal nicht mehr Studentin bin und anfange "richtiges Geld" zu verdienen - ich würde trotzdem auch noch zu Ikea fahren und manche Möbelstücke dort kaufen.

Neulich bin ich wieder gezielt zu Ikea gefahren. Ich wollte ein Beistelltischchen mit einer Lampe, um es zwischen Sofa und Bücherregal zu stellen. Denn in der Ecke ist es bislang leider noch recht dunkel gewesen. Seit ein paar Wochen liebäugel ich schon mit Trollsta, dem Beistelltischchen mit den geschwungenen Beinen. Jetzt war es fällig. Dazu gab es den Tischleuchtenfuß Brån mit dem Schirm Ekås. Ich finde das System sich Lampen selbst zusammen zu stellen ganz großartig. Ich bin hochzufrieden mit dem Ergebnis und - ehrlich gesagt - ziemlich verliebt in das Tischchen und die Lampe. Ich freue mich immer, wenn es dunkel wird, damit ich sie einschalten kann.

Diese blumigen Übertöpfe Försommar für die Fensterbank mussten natürlich auch mit. Schließlich haben die nur 1,30 Euro gekostet!


Und dieser Becher Pokal in rosa - hihi! Darin habe ich mir gestern Abend beim Schmöckern in einer meiner Lieblingszeitschriften eine Himbeermilch schmecken lassen.





















Und ein paar schwedische Zimtschnecken zum Aufbacken habe ich uns noch im Schwedenshop mitgenommen. Meine Güte, sind die hervorragend! Die muss ich doch bald auch mal selbst machen.




















Wie ist das mit Euch und Ikea? Fahrt Ihr gerne hin oder macht Ihr einen großen Bogen um das schwedische Möbelhaus? Fahrt Ihr auch einfach mal so hin - auch wenn Ihr gar nichts braucht?

Liebste Grüße,
Eure Vivienne

Freitag, 13. April 2012

New In: 'Ne Ananas um den Hals.

Hallo Welt!

Ich muss Euch einfach meine neueste Errungenschaft zeigen: Meine Ananas-Kette! Ich fahre total auf sie ab und muss sie Euch deswegen einfach präsentieren! (Wer irritiert über ein solches Posting von mir ist, der überspringt dieses hier einfach.)

 
Ananas gehört zu meinen Lieblingsfrüchten. Und als ich die Kette im Online-Shop von H&M sah, musste ich sie sofort haben! Ich würde Euch ja gerne den direkten Link zu der Kette zeigen, aber leider finde ich sie im Online-Shop nicht mehr. Ich hatte sie vor circa zwei Wochen bestellt, sie ist aber erst vor wenigen Tagen gekommen. Nein, natürlich hatte ich nicht nur diese Kette bestellt! Aber das Meiste musste leider wieder zurückgehen. Warum gibt sich eigentlich überhaupt noch jemand das Shoppen in den völlig überfüllten H&M-Geschäften mit den schlechten Gerüchen in den Umkleidekabinen?

Wie findet Ihr den Stil der Kette? Mögt Ihr auch lange, goldene Ketten mit auffälligen Anhängern?

Liebste Grüße,
Eure Vivienne

Rezept: Kleine Kräuter-Shrimps-Pfannküchlein.

Hallo Welt!

Heute habe ich Euch wieder ein schnuckeliges Rezept mitgebracht: Kleine Pfannküchlein mit Kräutern, Paprika und Shrimps. Ziemlich lecker, muss ich sagen. Dazu gab es weißen Lollo-Salat mit einem selbstgemachten Joghurt-Dressing. Die Pfannküchlein waren bei uns ratzeputze aufgegessen. So gut waren die! Ich bin ganz begeistert und überlege schon, was man noch in den Pfannkuchenteig mischen könnte. Oder welche fischige oder fleischige "Beilage" man dazu servieren könnte. Was habt Ihr denn da für Ideen?


Zutaten
(für acht Pfannküchlein)
  • eine Zwiebel
  • einen TL Senf
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Zucker
  • Salz und Pfeffer
  • 200g Naturjoghurt
  • jeweils einen Bund Schnittlauch, Dill und Petersilie
  • vier Eier
  • 100ml Milch
  • 100ml Meh
  • 60g Parmesan (fein gerieben)
  • ein Kopf Lollo weiß
  • eine rote Paprika
  • 200g Shrimps (geschält und gekocht)


Zubereitung

1. Die Zwiebel und die Kräuter kleinhacken, die Paprika in kleine Würfel schneiden. Den Naturjoghurt, den Senf, das Olivenöl, den Zitronensaft, die Zwiebel, den Zucker, eine handvoll Kräuter und etwas Salz und Pfeffer in einer Schüssel miteinander verrühren. Das Dressing in kleine Gläschen füllen.
2. Die Shrimps in einer Pfanne mit etwas Salz und Pfeffer und wahlweise mit etwas gepresstem Knoblauch oder einer Prise italienische Kräuter anbraten.
3. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb, die Milch und das Mehl miteinander verrühren. Den Parmesan, die restlichen feingehackten Kräuter, die gewürfelte Paprika und die Shrimps unterrühren. Schließlich das Eiweiß unterheben.
4. Zwei EL Teig pro Pfannküchlein in die Pfanne geben und sie von beiden Seiten hellbraun backen. Den Lollo-Salat in kleine Stücke schneiden oder zupfen und auf dem Teller anrichten. Die fertigen Pfannkuchen auf dem Salat anrichten. Gerne auch noch übrig gebliebene Shrimps darüber verteilen.

Inspiriert dazu wurde ich von einem Rezept aus der letzten Living At Home-Ausgabe, habe es aber verändert und meinem Geschmack angepasst.


Lasst es Euch schmecken!

Herzlichst, 
Eure Vivienne

Donnerstag, 12. April 2012

Endlich eingetroffen: Mein erste & letzte (März-)Glossybox.

Hallo Welt!

Für mich klang das Konzept von Glossybox anfangs ja ganz spannend. Jeden Monat bekommt man eine Box mit jeweils fünf tollen Marken-Kosmetik-Proben versandkostenfrei zugeschickt - und das für nur 10 Euro. Auf diversen Blogs werden ja regelmäßig die Inhalte der monatlichen Glossybox präsentiert und beurteilt. Und ich habe mich davon anstecken lassen. Anfang Februar abonnierte ich dann schließlich die Glossybox, die 10 Euro wurden kurze Zeit darauf von meinem Konto abgebucht. Es hieß, dass ich Ende März meine erste Box erhalten würde. Ich hatte eigentlich gehofft, dass ich noch Ende Februar die erste Box erhalten würde, entschied mich aber geduldig zu bleiben.

Als dann also in der letzten Märzwoche auf diversen Blogs die Märzboxen präsentiert wurden und ich da aber immernoch keine erhalten hatte, wurde ich unruhig. Ich wartete dann noch bis Anfang April bis ich meine erste Beschwerde-Nachricht schrieb. Es tat sich fast eine Woche lang nichts und ich schrieb meine zweite Beschwerde-Nachricht mit der Bitte, mir umgehend die 10 Euro zurück zu überweisen. Ein paar Tage später bekam ich dann tatsächlich eine Antwort. Es hätte einen "Fehler im System" gegeben und meine Box würde jetzt losgeschickt werden. Das war am Dienstag. Heute kam meine Märzbox dann endlich an. Mitte April. Dankeschön.

Mit der Preiserhebung um 5 Euro (die Glossybox kostet für Neu-Abonnenten ab sofort und für frühere Abonnenten ab Mai 15 Euro) und diesem schlechten Start habe ich mich dann entschieden mein Abo direkt wieder zu kündigen. Schade!

 Inhalt
  • Biotherm Aquasource Nuit
  • Giorgio Armani Cosmetics Eyes to kill Mascara
  • Kiehl's Midnight Recovery Eye
  • OPI Nail Lacquer (No. 57)
  • Swarovski Aura by Swarovski
Ich bin generell schon recht zufrieden mit dem Inhalt meiner ersten (aber leider letzten) Glossybox. Doch mit dem Gelee von Biotherm für die Nacht und der Creme von Kiehl's bin ich noch unsicher (meine Gesichtshaut ist sehr empfindlich) und außerdem habe ich mit 25 Jahren noch kein Faltenproblem.
Der Nagellack von OPI hat eine großartige, dunkelrote Farbe und ist genau nach meinem Geschmack. Schade, dass das Fläschchen nur so klein ist. Da er, wie ich vermute, noch relativ neu ist, habe ich nicht herausfinden können, wie er heißt. Auf dem Flaschenboden steht nur "57". Ich bin ein großer Fan von OPI-Nagellacken, weil sie sich schön auftragen lassen, splitterfest sind und die Farben schön leuchten.
Ein Armani-Mascara? Are you serious? Den würde ich mir wahrscheinlich niemals zulegen, da der Originalpreis bei 6,9ml einfach mal bei 30 Euro liegt. Und meist sind diese teuren Produkte ja nicht immer auch gleich die besseren. Aber hier scheint das Preis-Leistungs-Verhältnis zu stimmen. Der Mascara ist ganz schön großartig! Die Wimpern verkleben nicht und weil an der Bürste ganz viele Borsten sind, wirken die Wimpern nach dem Auftragen schön lang und voll. Top!
Was soll ich sagen? Und auch mit dem Parfum Aura by Swarovski wurde bei mir voll ins Schwarze getroffen. Ich bin ja kein Glitzer-Swarovski-Fan aber der Duft ist genau nach meinem Geschmack - blumig und fruchtig und frisch. Ich mag solche Düfte! Das Fläschchen ist natürlich auch optisch ein Hit, aber mit großem Glitzerstein oben drauf nicht unbedingt mein Fall. Aber das ist ja auch egal - solang das Parfum gut riecht!

Habt Ihr ähnlich schlechte Erfahrungen mit der Glossybox gemacht? Musstet Ihr auch mehrere Wochen auf Eure Boxen warten? Wie zufrieden seid Ihr mit der Märzbox?

Liebste Grüße,
Eure Vivienne

Dienstag, 10. April 2012

DIY: Jutetaschen bedrucken.

Hallo Welt!

Sicherlich haben die Bastel-Bienen unter Euch bereits die Bastel-Wochen bei Tchibo entdeckt und sich auch schon mit diversen Utensilien eingedeckt.
Ich war anfangs ganz euphorisch und dachte, ich möchte einfach alles davon haben. Dann habe ich aber mit Sinn und Verstand abgewogen, was sich tatsächlich für mich lohnt und womit ich auch tatsächlich etwas anfangen kann.
Schließlich habe ich mir zu Ostern das weiße Fotoalbum und die Klebe- und Motivroller schenken lassen (ich will endlich mal wieder Urlaubsfotos entwickeln lassen und einkleben) und mir selbst bislang nur die Textilfarben gekauft. Die liebe Lu von luloveshandmade hat mich schlussendlich zu diesem Kauf inspiriert, weil sie hier so schön demonstriert hat, was man damit machen kann.

Was Ihr dafür braucht
  • Textilfarbe
  • Jutetasche (in Bastelgeschäften erhältlich)
  • Pinsel oder Schwämmchen
  • Kartoffeln
  • Kneipchen (kleines Küchenmesser) oder ein Bastelmesser
  • alte Kleidung
  • alte Zeitungen

Wie Ihr es macht

1. Zieht Euch alte Kleidung an, damit keine Textilfarbe an Eure guten Sachen kommt (geht nämlich natürlich nicht raus). Legt den Untergrund mit Zeitung aus.
2. Wenn Ihr eine Jutetaschen bedrucken wollt, legt in die Tasche ebenfalls eine Zeitung hinein, damit die Farbe nicht durchdrückt und auf der anderen Seite der Tasche Flecken entstehen.
3. Halbiert eine Kartoffel und schneidet vorsichtig mit einem Kneipchen oder Bastelmesser die gewünschte Form aus.
4. Die Kartoffel-Form mit der Textilfarbe bestreichen und fest auf die Jutetasche drücken.
5. Trockenen lassen und fertig.

Meine Anker sind ntatürlich beim ersten Versuch noch nicht perfekt geworden. Eigentlich sieht jeder Anker anders aus. Aber das ist ja vielleicht auch das Schöne am Kartoffeldruck.
Ich bin ganz begeistert von den Textilfarben und habe mir auch noch einen weißen Kissenbezug zum Selbstgestalten im Bastelgeschäft meines Vertrauens mitgenommen. Mal schauen, was ich damit mache...
 

Habt Ihr auch schon mal Jutetaschen selbst bedruckt oder generell mit Textilfarben gearbeitet?

Liebste Grüße,
Eure Vivienne

Montag, 9. April 2012

Das war Ostern.

Hallo Welt!

Die Osterfeiertage gingen viel zu schnell vorbei, findet Ihr nicht auch? Morgen ruft schon wieder die Arbeit und am liebsten würde ich noch eine ganze Woche auf der faulen Haut liegen, ein wenig backen, ein wenig basteln, die erste Staffel von Grey's Anatomy fertigschauen (ich oute mich jetzt und hier, dass ich diese Serie noch nie geschaut habe und die erste Staffel ein Ostergeschenk meines Freundes war) und meine Arme zählen. Dafür habe ich Euch aber ein paar Eindrücke von meinem Osterfest 2012 mitgebracht.

Die Himbeer-Wirbel Cheesecake Cupcakes kennt Ihr ja schon, nicht wahr?
Das obligatorische Kirschblüten-Foto.
Kater "Zorro" (lebt bei den Herzmann-Eltern).
Kochen mit Jamie: Spinat-Ricotta-Cannelloni (die kennt Ihr ja auch schon).
Im Osternest vom Herzmann: Österliche M&M's.
Katze "Lilly" (lebt bei meinen Eltern). ♡
Das fast 30 Jahre alte Dymo-Gerät von meinem Vater mit restlichem Prägeband ist jetzt in meinem Besitz. Jippie!
Ostergeschenk von Mama - eine Cupcake-Hakenleiste. Süß!

Wie waren Eure Ostertage? Schön entspannt oder eher stressig? Was gab es bei Euch zu essen? Wie war bei Euch das Wetter?

Liebste Grüße,
Eure Vivienne